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schnittstellen:tetra

Tetra

ELS-Professional kann SDS, Statusmeldungen und Geokoordinaten von Tetra-Endgeräten der Hersteller Sepura und Motorola auswerten. SDS und Status können auch an die Endgeräte gesendet werden. Eingehende Geokoordinaten erfasster Einsatzmittel werden auf der Karte anzeigt.

Ein Endgerät (MRT oder HRT) wird als Leitstellengerät über die RS-232-Schnittstelle am Computer mit ELS-Professional verbunden.

Aktivieren der Schnittstelle und Auswahl des COM-Ports:

Hier wird der COM-Port, die im Endgerät eingestellte Baudrate sowie Flusssteuerung eingestellt. Eine Flusssteuerung ist üblicherweise bei HRT nicht aktiv.

Beim BOS-Betrieb ist die Ende-zu-Ende-Verschlüsselung (e2e) bei Motorola aktiv.

Bei Motorola MTM, die an den USB-Port angeschlossen werden kann es sein, dass die entsprechende Option aktiviert werden muss, damit die Schnittstelle das Gerät erkennt:

Initialisierung der PEI-Schnittstelle

Soweit die Endgeräte nicht schon entsprechend programmiert sind, kann es erforderlich werden, dem Endgerät über die PEI-Schnittstelle (serielle Schnittstelle) mitzuteilen, ob bestimmte Eingänge von der Anzeige zur Schnittstelle umgeleitet werden (Routing):
1) Voice Calling
2) Text-Messaging
3) Status-SDS
4) GPS-Infos (LIP)

Ist die entsprechende Option hier aktiviert, so wird die Initialisierung bei Programmstart durchgeführt. Sie ist darüber hinaus erforderlich beim Einschalten des Endgerätes. Im laufenden Betrieb von ELS-Professional kann die Initialisierung im Tetra-Fenster durchgeführt werden (sie weiter unten).

Tetramanager

Der Tetramanager ist eine eigenständige Tetra-Software, mit der Tetra-Eingänge als ELS-Professional weiter geleitet werden können.

Darüber hinaus kann der Tetra-Manager zum Versenden von SDS / Kurzanweisungen verwendet werden.

Der Tetramanager musss dazu nur im Netzwerk (Internet / Intranet) erreichbar sein.

Es können beliebig viele ELS-Professional-Leitstellen (davon nur immer der Server) mit dem Tetraserver verbunden sein. Aus diese Weise kann man Hardware in Form von Leitstellen-Funkgeräten einsparen.

Status-Ziffern Empfangsseite, Richtung Leitstelle

Der Status wird in Hexadezimaler Form stets 4-stellig übertragen. Da es sich für den Status 1 - 9 um fortlaufende hexadezimale Ziffern handelt, muss ELS nur wissen, welche Ziffer der Status 1 hat.

Beispiel:

Status 1 = 8003
Status 2 = 8004
Status 3 = 8005
usw…

Je nach Organisation können diese 4-stelligen Nummern abweichen. Falls in Ihrem Tetra-Netz der Status 1 nicht die Ziffernfolge 8003 ist, dann muss die richtige Ziffernfolgen in dem Feld eingetragen werden.

Wie findet man die richtige Ziffernfolge heraus ?

Ganz einfach, wenn man die Schnittstelle aktiviert und einen Teilnehmer auffordert, den Status 1 zu senden, dann erscheint im Testeingangsprotokoll die Zeile +CTSDSR oder +CMT

Beispiel 1:
+CTSDSR: 108,262100123456789,1,262100123456781,1,120,1

Beispiel 2 (Motorola-Geräte senden als erste Zeile ein +CMT):
+CMT: 4418680,1,16,0

Die nächste Zeile enthält hinten den Status.
Beispiel:
C8000B094183F9808BBC8836D08003

Die letzten 4 Ziffern sind der Status.

Manueller AT-Befehl

Möglicherweise muss dem Leitstellenfunkgerät noch mitgeteilt werden, dass es die eingehenden Statusmeldungen auch an den COM-Port (PEI-Schittstelle) leiten soll. Falls es nicht schon so im Endgerät programmiert ist, kann der entsprechende Befehl dazu von ELS an das Gerät gesendet werden.

Dazu wird der komplette AT-Befehl eingetragen:
AT+……..
Das abschließende CRLF bzw. CR wird in Form von <CRLF> oder <CR> im Feld eingetragen Beispiel:
„AT-AT+CTSP=1,0,0<CRLF>

schnittstellen/tetra.txt · Zuletzt geändert: 2017/11/25 15:08 (Externe Bearbeitung)

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